Was unterscheidet ###Design Thinking von Gestaltung?


„Design Thinking hilft dabei, die Umstände, die Zusammenhänge, den Auftraggeber, die Kunden, überhaupt erst zu identifizieren und dadurch erst zu verstehen. Erst dann wird es überhaupt möglich, den tatsächlichen Bedarf zu erkennen, um dann überhaupt erst Sinn stiftend gestalten zu können […].

Designer sind Berater, die zusätzlich auch Erfinder, Entwickler und Umsetzer ihrer Ideen sind […].

Zu berücksichtigen ist, dass Gestaltung nur ca. 20% – 40% der Design-Tätigkeit ausmacht […]. Der größere Teil besteht aus Beratung, Beobachtungen, Analysen und der Entwicklung von Strategien in Abhängigkeit der zuvor ermittelten Zusammenhänge. Erst danach kann man ein Verständnis für den Auftraggeber und für dessen Kunden entwickeln und auch erst dann kann man wissen, was tatsächlich benötigt wird, wofür und was man überhaupt gestaltet. Daraufhin erfolgt eine entsprechende Umsetzung. Letzteres ist dann der Anteil, der die Gestaltung ausmacht.“

unbenannt

Torsten Stapelkamp – zitiert aus der Facebook-Gruppe DGTF design:transfer vom 17.02.2017

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